Informationen und Berichte

 

 

Ihre Katzen mögen kein Wasser?

Doch warum eigentlich nicht? Es gibt einige gute Gründe:

Wasser nimmt der Katze ihren Geruch: 

Katzen haben in ihrem Maul und an ihrem Schwanz sogenannte Pheromondrüsen. Diese Organe geben dann bei "der Katzenwäsche,oder sich Putzen" Duftstoffe ab, mit denen sich die Katzen untereinander sozusagen unterhalten können, also verständigen. Sie kennen dadurch ihre Artgenossen anhand des Geruchs, weil jede Katze hat ihre individuellen eigene Duftmarke. Wird ihr Fell zum Beispiel durch Regen nass, verliert sie einen kleinen Teil ihrer eigenen Persönlichkeit und wird vielleicht von Artgenossen nicht erkannt oder missverstanden.

In freier Natur kann nasses Fell gefährlich sein:

Das Fell der Katzen hat eine ganz sensible Struktur, die Beispielsweise zum Erspüren von Gefahren absolut wichtig ist. Ist das Fell der Katze nass, können ihre Haare verkleben und die Empfindlichkeit geht größtenteils dabei verloren. Die Umgebung wird dann nicht mehr richtig wahrgenommen.

Wenige Ausnahmen jedoch  bestätigen die Regel:

Die Türkischen Katzen, oder auch die Vankatze, eine sehr seltene Katzenrasse, die aus dem Osten der Türkei stammen. Ihr Name entstammt dem Vansee, dieser liegt in der abgeschiedenen Region von Ostanatolien. Auch Schwimmkatze genannt, weil sie eine Vorliebe für Wasser hat und auch dafür bekannt ist, in freier Wildbahn zu fischen. Dieses Verhalten kann in häuslicher Umgebung dazu führen, das diese Katzenrasse in Blumenvasen, Badewannen, Toilette und im Aquarim angelt.

Tip vom Futterprofi:

Halten sie immer ein Gefäß mit frischem Wasser und ein anderes, ruhig mit etwas abgestandenem Wasser bereit. Die Wasserstellen sollten etwas entfernt vom Futterplatz stehen, am besten sogar in einem anderen Raum, oder natürlich auch zusätzlich draußen noch Wasser anbieten, wenn ihre Katze ein Freigänger ist.

Vermeiden sie unter allen Umständen Frischmilch oder Kondensmilch zu zugeben! 

 

 

Die richtige Hunde - Ernährung!

  Hieran erkennt man Fütterungsfehler:


• Übergewicht:

Ihr Hund bekommt mehr Energie als er tatsächlich benötigt, zuviel oder auch minderwertiges Futter, oder ein Futter das seiner Lebensphase nicht entspricht. Essen vom Tisch oder,      zuviel Leckerlie.

• Untergewicht:

Ihr Hund bekommt weniger Energie, als er benötigen würde – durch ein minderwertiges Futter, das er nicht verwerten kann, zuwenig Qualitätsfutter, zuviel abverlangter Leistung wie Hundesport, oder ein Futter, das seiner Lebensphase nicht entspricht.

• Stumpfes, glanzloses Fell:

Eventuell fehlen in der Nahrung essentielle Fettsäuren oder wichtige Nährstoffe.

• Öliges, fettends Fell:

Evtl. ist das Futter zu fetthaltig.

• Trockene, spröde, empfindliche Haut bis hin zu Juckreiz und Ekzemen:

Künstliche Zusatzstoffe im Hundefutter, können Stoffwechselstörungen und Allergien auslösen, auch Futtermilben können dafür verantwortlich sein. Bei Nährstoffmangel oder Nährstoff - Überversogung kann es ebenfalls Hautreaktionen oder Erkrankungen geben.

• Weicher, breiiger Kot bis hin zu Durchfall:

Dies könnte auf ein minderwertiges Hundefutter hinweisen.

• Sehr häufiges Absetzen von Kot, große Mengen an Kot:

Das Hundefutter ist dann oft sehr schlecht verwertbar, es wird zum größten Teil unverdaut ausgeschieden.

 Sehr harter Kot, Probleme beim Absetzen des Kots, bis zur Verstopfung:

Minderwertiges Tierfutter oder zu wenig Wasser könnten die Ursache sein.

• Dehydrierung:

Trinkt der Hund einfach zu wenig, z.B. bei Ernährung mit Trockenfutter, oder durch zu wenig Trinkwasser zugabe, kann es zu Austrocknung kommen.

• Verhaltensauffälligkeiten:

Apathie und Phlegma, oder auch Nervosität, hohe Reizbarkeit bis hin zu Aggression oder Ängstlichkeit können durchaus fütterungsbedingt sein.

• Appetitmangel, Fressunlust:

Der Hund frisst zwar, leidet jedoch unter Appetitlosigkeit, ein Zeichen auch, das sein Futter ihm nicht so recht ist.

 

 

 

 




   

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
 
sicherlich haben Sie die aktuelle Berichterstattung in den Medien über den Antibiotika-Einsatz in der Geflügelwirtschaft verfolgt.

 
Nachfolgend finden Sie Antworten auf mögliche Verbraucherfragen zu diesem Thema: 

  • Können in Heimtiernahrung mit Geflügel Antibiotika-Rückstände enthalten sein?
    Die Rohstoffe von Geflügel in Heimtiernahrung stammen ausschließlich von Tieren, die bei der Schlachtung als tauglich für den menschlichen Verzehr beurteilt wurden. Sie unterliegen somit genau denselben Rückstandskontrollen wie Lebensmittel vom Geflügel. Nach dem Einsatz von Antibiotika dürfen die Tiere nicht vor Ablauf einer jeweils festgelegten Wartezeit geschlachtet werden. Bis dahin werden die Antibiotika vom Tier ausgeschieden. Um dies sicherzustellen, werden an den Schlachthöfen sogenannte Hemmstofftests durchgeführt. Bei einer bestimmungsmäßigen Anwendung von Arzneimitteln mit antibiotischer Wirkung sind in Lebensmitteln vom Geflügel nach Ablauf der Wartefrist keine gesundheitlich bedenklichen Mengen von Rückständen vorhanden (Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR,  21.12.2011). Deshalb geht es in der aktuellen Diskussion um den Antibiotika-Einsatz in der Geflügelwirtschaft  thematisch auch gar nicht um Antibiotika-Rückstände im Geflügelfleisch. Es geht vielmehr um Bakterien, in den Geflügelbeständen, die gegen Antibiotika Resistenzen bilden können.
  • Was bedeutet Antibiotika-Resistenz?
    Bakterien können gegen bestimmte Antibiotika unempfindlich sein, man spricht dann von einer Antibiotika-Resistenz. Die Bakterien haben vielfältige Mechanismen entwickelt, um unempfindlich (resistent) gegen Antibiotika zu werden. Es ist davon auszugehen, dass der therapeutische Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion zur Resistenzentwicklung und insbesondere zur Ausbreitung von resistenten Keimen beiträgt.
    Aus diesem Grund sollte der Antibiotika-Einsatz in der Tierproduktion auf das unbedingt notwendige, therapeutische Maß beschränkt werden (BfR, 21.12.2011). Dieser Meinung des BfR schließen wir uns als Hersteller von Heimtiernahrung mit Geflügelprodukten uneingeschränkt an.
  • Können sich Heimtiere durch den Verzehr von Futtermitteln mit Geflügelprodukten mit antibiotikaresistenten Keimen infizieren?
    Ebenso wie im Bereich der menschlichen Nahrung ist auch bei Tiernahrung ein wirksamer Schutz vor Keimen, die gegen Antibiotika resistent sind, durch die Erhitzung der entsprechenden Nahrungsmittel auf >70 °C gegeben. Unsere Trockennahrung wird während des Herstellungsprozesses (Extrusion) sogar auf über 90 °C  erhitzt. Gleiches gilt natürlich auch für die Feuchtnahrung (Dosen). Eine Infektion des Heimtieres mit antibiotikaresistenten Keimen über den Verzehr von extrudierter Trockennahrung oder Dosennahrung ist daher absolut auszuschließen.

 

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